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Edelstein, Schmuck & Orgonit Wiki

Schmuck FAQ

FAQ

Häufig gestellte Fragen & Antworten

Am besten mit Wasser & einer milden Seife. Regelmäßiges polieren ist ebenso ratsam.

Mineralien oder Edelmetalle werden in Mohshärte eingeteilt, diese beschreibt deren Härte, nicht jedoch „Stabilität“. Ein jeweils härteres Material kann das weichere zerkratzen, jedoch ist beispielsweise ein Rubin mit einer Härte von 9 nicht vor einem Sturz gefeit.

Kaum messbare Bestandteile wie beispielsweise Nickel sind selbst in Edelstahl, Sterling-Silber oder Gold nicht auszuschließen, ebenso das Lösen von Nickel-Ionen aus 24-Karat vergoldeten Teilen durch Feuchtigkeit oder Wärme. Sollten Sie außerordentlich sensibel sein und/oder bereits in der Vergangenheit mit einem dieser Stoffe eine Unverträglichkeit erlebt haben, ist vom Tragen nahezu aller Schmuckstücke abzuraten. Wenden Sie sich diesbezüglich bestenfalls an einen Dermatologen um Kontaktallergien auszuschließen.

Die Lösung ist ganz einfach, legen Sie Ihr Schmuckstück für eine Stunde in das Gefrierfach, dadurch wird unser Temper-Verfahren reaktiviert und die ursprüngliche Optik wird wiederhergestellt.

Selbstverständlich, die Sternzeichenzuordnung ist bei Kombinationen ohnehin nicht eindeutig und richtet sich zumeist nach dem verwendeten Hauptstein. Auch mit dem Schmuckstück eines anderen Sternzeichens können Sie positive Erfahrungen sammeln.

Edelsteine sind in der Regel Steine mit einer hohen Mohshärte, welche sich aufgrund ihrer Natur (Schleifverhalten, Bruch etc) besonders zur Schmuckherstellung eignen. Halbedelsteine sind für gewöhnlich Steine mit einer Mohshärte zwischen 6 & 7, welche jedoch wenig in der klassischen Juwelierskunst genutzt werden oder keine Transparenz aufweisen. Der Begriff „Halbedelsteine“ ist nicht fest definiert.